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Die Turban oder Kreiselschnecke kommt vor allem in
tropischen Gewässern vor. Bei Gefahr verschliesst
sie ihr Haus mit dem Shivaauge.

Stirbt die Schnecke, löst sich das Shivaauge ab und
man kann es mit viel Glück am Strand oder beim
tauchen am Meeresgrund finden.

Schon in der Steinzeit erregte das Shivaauge die
Aufmerksamkeit des Menschen und gehört mit
Sicherheit zu den ältesten und weitverbreitesten
Amuletten überhaupt.

Die Indianer der Nordamerikanischen Westküste
und die Einwohner Ozeaniens benutzten es als
Maskenbesatz.

In Indien gilt es als das dritte Auge des Hindugottes
Shiva. Es schützt dort seinen Eigentümer vor dem
bösen Blick und vor schlechten Einflüssen.